Anne Rose Bekker 

KONTAKT ANNE ROSE BEKKER 

Der Augenblick

Bei der Arbeit an meinen Skulpturen spielt die Bemalung eine entscheidende Rolle. Erst dann kommt das Wesen bzw. der Ausdruck einer Figur oder eines Kopfes so richtig zum Vorschein. Ich bin immer wieder erstaunt, wie ausschlaggebend ein paar Pinselstriche sein können. Der Hauch einer Nuance bewirkt mitunter einen großen Unterschied. Eben noch leblos und starr - blicken da plötzlich Augen – entfaltet die Skulptur ein Eigenleben, eine Persönlichkeit. Dieser Moment, in dem sich eine Art „Beziehung“ zu meinem Werk aufbaut, ist äußerst spannend und kann ziemlich nervenaufreibend sein. Denn er läßt sich nicht erzwingen. Manchmal braucht es lange oder gelingt gar nicht. Ein anderes Mal geht es ganz leicht, als hätte da Etwas im Holz oder Ton nur auf mich gewartet…

Vita

  • 1959  in Magdeburg geboren
  • 1977  Abitur
  • 1977 – 1978  Kostümzeichnerin an der Deutschen Staatsoper Berlin
  • 1979  Spritzmalerin an den Bühnen der Stadt Magdeburg  
  • 1979 – 1984  Studium an der Hochschule für Kunst und Design, Burg Giebichenstein in Halle
  • seit 1984 freischaffend tätig
  • lebt und arbeitet in Magdeburg und in Wanzer

Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen
Leipzig, Halle, Berlin, Zweibrücken, Magdeburg, Chemnitz, Dresden, Lodz, Frankfurt, Braunschweig, Hannover, Hamburg, Bonn, Moskau, Olevano Romano, New York, Boston, Chicago, Brüssel, Plovdiv, Oldenburg,  Leuven, Bussana Vecchia

Seite von Anne Rose Bekker 

Die Fische auf den Bildern von Max Grimmm, geboren 1986, werden manchmal zu Anglern, fangen den Mond mit ihrer langen, roten Zunge oder schauen sich neugierig in Wohnungen um. Meist sind sie allein, ohne darüber in Melancholie zu versinken. Dafür gibt es für sie viel zu viel zu sehen.

Oft scheint es, als würden die Bilder Geschichten erzählen, wenn die Figuren die Köpfe zusammenstecken, mit großen Augen auf die Betrachter blicken oder sie verträumt schließen und man ihre Gedanken an den Details in ihrem Umfeld erraten könnte. Durch das Collagieren, die Zerteilung des Bildraums, finden die Augen jedoch immer wieder andere Punkte, die die Aufmerksamkeit fesseln. Mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit werden, wie im Kaleidoskop, die Bildelemente neu gemischt. Diese vielschichtige, fantasievolle Struktur ist außerordentlich anregend.

Seite von Max Grimm

Christoph Ackermann

KONTAKT CHRISTOPH ACKERMANN

Christoph Ackermann – der gebürtige Magdeburger, Jahrgang 1979 ist  diplomierter Designer und freischaffender Künstler.  2015 gründet er sein Kunst-Label "In die Fluten". Sein Atelier betreibt er seit 2016 im Q.Hof auf dem Werk4 Gelände in Magdeburg/Buckau.

  • 1979: geboren in Magdeburg
  • seit 1993: Graffiti-Künstler 
  • 1999 - 2004: Studium „Industrial Design“ an der FH Magdeburg
  • 2004: Abschluss als Diplom Designer
  • seit 2004: freischaffend als Künstler, Fotograf und Grafikdesigner

Seite von Christoph Ackermann

Wulf Mohrmann ist Designer und hat nach seiner Lehre Industriedesign in Deutschland und Belgien studiert. Seit 2005 ist er für verschiedene Auftraggeber in den Bereichen Möbelentwicklung und Interior tätig. Unter anderem hat er für MetaDesign, diffferent, Rösch Office und sowie für staatliche und öffentliche Einrichtungen, zum Beispiel die Landespolizei Hessen, gearbeitet.  Wulf Mohrmann wirdregelmäßig als Juror zu Design- und Kunstwettbewerben geladen.

Als Designer ist er in den Bereich Raumplanung, Konzeption und Beratung tätig. Möbel versteht er als Werkzeuge, die helfen, dem Raum Charakter zu verleihen. Seine handwerklichen Fähigkeiten und das vielfältige Materialspektrum, das er verwendet, lassen nützliche, besondere und schöne Dinge entstehen.

Mit seiner eigenen Kreativitätstechnik „Interim Objects" entwickelt er freie Arbeiten, die von Kontextveränderung und Konstruktionsexperimenten geprägt sind. Experimentierfreude und der Wille Ungesehenes zu entwickeln, ist die Grundlage der seit 2013 entwickelten Kreativitätstechnik „Interim Objects".

Die aus diesem Kreativprozess heraus entwickelten Produkte werden in Einzelanfertigung hergestellt und über Online-Vertriebspartner gehandelt. Durch die individuelle Arbeitsweise mit Halbzeugen, entstehen oft Readymades, die hier nicht unter dem Kriterium der Auflösung stehen, sondern mit den Aspekten Funktion, Nutzen und Reproduzierbarkeit arbeiten.

Seite von Wulf Mohrmann

 

 

 

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